Sanierung des Spezialschulteils bleibt weiter offen

Die Sanierung des Spezialschulteils des Albert-Schweitzer-Gymnasiums, insbesondere des Internats, ist weiterhin nicht konkret terminiert. Bei einer Podiumsdiskussion an der Schule stellten sich dazu David Maicher (Grüne), Jörg Neigefindt (SPD), Michael Panse (CDU), Carolin Held (Linke), Baudezernent Matthias Bärwolff (Linke) und Anna Allstädt (Mehrwertstadt) den Fragen der Schülerinnen und Schüler sowie der Elternvertretung.

Der Spezialschulteil besteht seit 40 Jahren. Die Schule verfügt über 160 Plätze, derzeit sind 142 belegt. Im aktuellen Jahrgang sind 36 von 40 möglichen Plätzen vergeben. Nach Angaben der Schule haben sich Familien aufgrund des Zustands der Unterbringung gegen eine Aufnahme entschieden. Teile des Gebäudes befinden sich noch im Originalzustand.

Nach Angaben von Baudezernent Bärwolff liegt inzwischen eine Baugenehmigung für die Sanierung vor. Ein Beginn der Arbeiten ist jedoch erst möglich, wenn ein Ausweichobjekt zur Verfügung steht. Als mögliche Zwischenlösung wurden Container auf dem Schulgelände beziehungsweise auf dem Parkplatz neben der Turnhalle diskutiert. Der Stadtrat beschloss im März eine Machbarkeitsstudie; diese wurde bislang nicht beauftragt.

Als Gründe nannte Bärwolff unter anderem offene Fragen zur Erschließung, zu Strom-, Wasser- und Abwasseranschlüssen sowie zum Brandschutz. Für den Kauf von Containern zur zeitweisen Unterbringung von etwa 70 bis 80 Schülerinnen und Schülern veranschlagte er rund 12 Millionen Euro.

Als möglicher Zeitpunkt für ein Ausweichobjekt wurde das Jahr 2030 genannt. Eine konkrete Entscheidung über eine Übergangslösung oder den Beginn der Sanierung wurde bei der Podiumsdiskussion nicht getroffen. Die Schüler- und Elternvertretungen fordern weiterhin Transparenz und eine konkrete Perspektive für die Sanierung.

Die Sanierung des Spezialschulteils des Albert-Schweitzer-Gymnasiums, insbesondere des Internats, ist weiterhin nicht konkret terminiert. Bei einer Podiumsdiskussion an der Schule stellten sich dazu David Maicher (Grüne), Jörg Neigefindt (SPD), Michael Panse (CDU), Carolin Held (Linke), Baudezernent Matthias Bärwolff (Linke) und Anna Allstädt (Mehrwertstadt) den Fragen der Schülerinnen und Schüler sowie der Elternvertretung.

Der Spezialschulteil besteht seit 40 Jahren. Die Schule verfügt über 160 Plätze, derzeit sind 142 belegt. Im aktuellen Jahrgang sind 36 von 40 möglichen Plätzen vergeben. Nach Angaben der Schule haben sich Familien aufgrund des Zustands der Unterbringung gegen eine Aufnahme entschieden. Teile des Gebäudes befinden sich noch im Originalzustand.

Nach Angaben von Baudezernent Bärwolff liegt inzwischen eine Baugenehmigung für die Sanierung vor. Ein Beginn der Arbeiten ist jedoch erst möglich, wenn ein Ausweichobjekt zur Verfügung steht. Als mögliche Zwischenlösung wurden Container auf dem Schulgelände beziehungsweise auf dem Parkplatz neben der Turnhalle diskutiert. Der Stadtrat beschloss im März eine Machbarkeitsstudie; diese wurde bislang nicht beauftragt.

Als Gründe nannte Bärwolff unter anderem offene Fragen zur Erschließung, zu Strom-, Wasser- und Abwasseranschlüssen sowie zum Brandschutz. Für den Kauf von Containern zur zeitweisen Unterbringung von etwa 70 bis 80 Schülerinnen und Schülern veranschlagte er rund 12 Millionen Euro.

Als möglicher Zeitpunkt für ein Ausweichobjekt wurde das Jahr 2030 genannt. Eine konkrete Entscheidung über eine Übergangslösung oder den Beginn der Sanierung wurde bei der Podiumsdiskussion nicht getroffen. Die Schüler- und Elternvertretungen fordern weiterhin Transparenz und eine konkrete Perspektive für die Sanierung.