Das Alperstedter Ried, bekannt als größtes Kalkniedermoor des Thüringer Beckens, faszinierte unsere Seminarfachgruppe. Es lud uns ein, Aspekte des Naturschutzes zu untersuchen und diese wissenschaftlich zu kontextualisieren.
Bestäuberinsekten waren dabei in unseren Fokus geraten und wir untersuchten ihre Aktivität mittels Insektenmonitorings in über 70 Zählungen im Alperstedter Ried. In der Arbeit mit dem Titel „Bienchen und Blümchen - Was steckt wirklich dahinter? Optimierung von Blühwiesen mit Hilfe Insektenmonitorings im Alperstedter Ried“widmeten wir uns nicht nur der Datenerhebung und -evaluation. Wir erstellten zusätzlich einen Leitfaden für eine Schülerexkursion und führten diese mit unserem Biologie-Leistungskurs durch. So ergänzten wir einen pädagogischen Ansatz und machten unsere Datenerfassung für andere anwendbar.
Die Vielfältigkeit unseres Projekts überzeugte auch die Jury des ersten deutschen Jugend-Naturschutzpreises. Für unser Engagement erhielten wir einen zweiten Preis, welcher uns auf der Grünen Woche in Berlin von Cornelia Funke und dem Bundesamt für Naturschutz verliehen wurde.
Angelina Kruse, Clara Schettler und Maraike Junge
Das Spezi gratuliert unseren ehemaligen Schülerinnen zu diesem herausragenden Erfolg.
🔬 Von der Seminarfacharbeit zum deutschen Jugend-Naturschutzpreis
- Details
- Geschrieben von: Johann Meckel
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Das Alperstedter Ried, bekannt als größtes Kalkniedermoor des Thüringer Beckens, faszinierte unsere Seminarfachgruppe. Es lud uns ein, Aspekte des Naturschutzes zu untersuchen und diese wissenschaftlich zu kontextualisieren.
Bestäuberinsekten waren dabei in unseren Fokus geraten und wir untersuchten ihre Aktivität mittels Insektenmonitorings in über 70 Zählungen im Alperstedter Ried. In der Arbeit mit dem Titel „Bienchen und Blümchen - Was steckt wirklich dahinter? Optimierung von Blühwiesen mit Hilfe Insektenmonitorings im Alperstedter Ried“widmeten wir uns nicht nur der Datenerhebung und -evaluation. Wir erstellten zusätzlich einen Leitfaden für eine Schülerexkursion und führten diese mit unserem Biologie-Leistungskurs durch. So ergänzten wir einen pädagogischen Ansatz und machten unsere Datenerfassung für andere anwendbar.
Die Vielfältigkeit unseres Projekts überzeugte auch die Jury des ersten deutschen Jugend-Naturschutzpreises. Für unser Engagement erhielten wir einen zweiten Preis, welcher uns auf der Grünen Woche in Berlin von Cornelia Funke und dem Bundesamt für Naturschutz verliehen wurde.
Angelina Kruse, Clara Schettler und Maraike Junge
Das Spezi gratuliert unseren ehemaligen Schülerinnen zu diesem herausragenden Erfolg.
