🪨 Zweite Runde der Internationalen Olympiade für Geowissenschaften in Jena

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Am Freitag, dem 30. Januar 2026, fand die 2. Runde der Geowissenschaften-Olympiade in der Mineralogischen Sammlung der Universität Jena statt. Bundesweit hatten sich nur 70 Schülerinnen und Schüler für diese Runde qualifiziert – davon sechs aus Thüringen.
Mohammad Taghayi war einer der erfolgreichen thüringer Teilnehmer. Der Wettbewerb bestand aus einem schriftlichen Test, der Aufgaben und Fragen aus den Fachbereichen Physik, Biologie, Chemie und insbesondere Geografie enthielt. Ergänzend dazu erhielten die Teilnehmenden eine Führung durch die umfangreiche Mineralogische Sammlung mit über 600 verschiedenen Gesteinen. Darüber hinaus bot die Veranstaltung Gelegenheit zum freundlichen und fachlichen Austausch unter den Wettbewerbsteilnehmern. Die schriftlichen Tests werden nun zur Korrektur an den Dachverband der Geowissenschaften in Berlin geschickt. Die besten Teilnehmenden dieser Runde werden anschließend zur finalen Runde eingeladen. Wir wünschen Mohammad Taghayi weiterhin viel Erfolg und drücken ihm fest die Daumen!

Zwischenzeitlich kamen in den Winterferien die Ergebnisse dieser zweiten Runde an: Mohammad gehörte bundesweit zu den besten 100 Teilnehmenden dieses Wettbewerbs. Mit seinen Leistungen hat er eindrucksvoll gezeigt, dass er über solides Fachwissen sowie ausgeprägte Transferkompetenzen in den Bereichen Geologie, Mineralogie, Geophysik und Paläontologie verfügt. Zu diesem Erfolg gratulieren wir herzlich. Für die finale 3. Runde der Olympiade konnten sich in diesem Jahr die 20 bestplatzierten Teilnehmenden qualifizieren.

Am Freitag, dem 30. Januar 2026, fand die 2. Runde der Geowissenschaften-Olympiade in der Mineralogischen Sammlung der Universität Jena statt. Bundesweit hatten sich nur 70 Schülerinnen und Schüler für diese Runde qualifiziert – davon sechs aus Thüringen.
Mohammad Taghayi war einer der erfolgreichen thüringer Teilnehmer. Der Wettbewerb bestand aus einem schriftlichen Test, der Aufgaben und Fragen aus den Fachbereichen Physik, Biologie, Chemie und insbesondere Geografie enthielt. Ergänzend dazu erhielten die Teilnehmenden eine Führung durch die umfangreiche Mineralogische Sammlung mit über 600 verschiedenen Gesteinen. Darüber hinaus bot die Veranstaltung Gelegenheit zum freundlichen und fachlichen Austausch unter den Wettbewerbsteilnehmern. Die schriftlichen Tests werden nun zur Korrektur an den Dachverband der Geowissenschaften in Berlin geschickt. Die besten Teilnehmenden dieser Runde werden anschließend zur finalen Runde eingeladen. Wir wünschen Mohammad Taghayi weiterhin viel Erfolg und drücken ihm fest die Daumen!

Zwischenzeitlich kamen in den Winterferien die Ergebnisse dieser zweiten Runde an: Mohammad gehörte bundesweit zu den besten 100 Teilnehmenden dieses Wettbewerbs. Mit seinen Leistungen hat er eindrucksvoll gezeigt, dass er über solides Fachwissen sowie ausgeprägte Transferkompetenzen in den Bereichen Geologie, Mineralogie, Geophysik und Paläontologie verfügt. Zu diesem Erfolg gratulieren wir herzlich. Für die finale 3. Runde der Olympiade konnten sich in diesem Jahr die 20 bestplatzierten Teilnehmenden qualifizieren.